Technik

Batterieladegeräte

Immer mehr Geräte im Haushalt sind batteriebetrieben. Angefangen von der klassischen Haushaltswaage in der Küche bis zur Personenwaage im Bad, von den Fernbedienungen und Feuermeldern ganz zu schweigen. Wer kleine Kinder hat, merkt bald dass nicht nur die Babyphone sonder sehr viele Spielzeuge bereits Batterien brauchen. Deshalb macht es wirklich Sinn, bei Geräten die im Dauereinsatz sind und so einen ständigen Batterietausch erfordern, auf wiederaufladbare Akkus umzusteigen. Auch wenn die Erstanschaffung der Akkus etwas teurer ausfällt und damit auch ein Batterieladegerät für Akkus einhergeht, werden Sie es nicht bereuen. Wenn Sie noch darauf achten, dass Ihr Ladegerät mehrere Akku-Typen laden kann, sparen Sie sich die Investition in verschiedene Geräte. Ein gutes Batterieladegerät kann Akku-Typen von AA bis hin zum 9V-Block laden. 

Das BC 700 Akku – Ladegerät hat die Besonderheit, dass es einzelne Akkus laden kann. Durch die Mikroprozesssteuerung ist es ein intelligentes Ladegerät mit Einzelschachtladung. Es verfügt über einen Hitzeschutz und beendet den Ladevorgang des jeweiligen Schachtes, sobald der Akku voll ist, um ein Überladen zu verhindern.  Jeder einzelne Akku kann mit den unterschiedlichen Anzeigen: VOLT, Ladestrom, geladene Kapazität, Ladezeit bzw. Entladezeit und Kapazität getrennt gesteuert und überwacht werden. Das Netzteil kann mit 100 – 240 Volt betrieben werden.

Batterieladegeräte im Test

Blue Ray Player

Auch wenn Video-Streaming im Vormarsch ist, gibt es den Blue-Ray Player immer noch. Die Blue Ray Discs erreichen mittlerweile auch Ultra-HD-Qualität und haben gegenüber dem Internet-Streaming immer noch wesentliche Vorteile. Der größte Vorteil ist eindeutig die Unabhängigkeit von einer schnellen Internetverbindung. Weiters ist die Bild- und Tonqualität in der Regel auf Blue-Ray besser als beim Streaming, dank Dolby Vision und Dolby Atmos. Dolby Vision ist eine optimierte Form von HDR (High Dynamic Range) und erzeugt ein kontrastreicheres Bild. Das heißt schwarz wird schwärzer dargestellt und weiß viel weißer. Dolby Atmos  ist ein Heimkino Suroundsystem, an das der Blue-Ray Player angeschlossen werden kann. Für Ihren kinoähnlichen Filmgenuss im eigenen Wohnzimmer bei Full-HD und 4K-Geräten brauchen Sie den geeigneten Blu-Ray Player. Neue Player bringen durch 4K-Upscaling eine sehr gute Bildqualität auf die Leinwand. Einige sind auch bereits 3D tauglich. Bei den Anschlüssen sollten Sie auf HDMI und USB achten. Von Vorteil ist auch, wenn das Gerät WLAN und Bluetooth fähig ist. 

Blue Ray Player im Test

Blutdruckmessgerät

Wenn Sie sich schlapp oder schwindelig fühlen, kann es hilfreich sein, Ihren Blutdruck zu überprüfen. Wenn Sie an Bluthochdruck oder Diabetes  leiden, werden Sie das ohnehin öfters tun müssen. Einen Arztbesuch ersetzt ein  Blutdruckmessgerät aber nicht.

Ein stabiler Blutdruck ist sehr wichtig, da es bei Schwankungen zu Herz-Kreislaufproblemen kommen kann. Ein Blutdruckmessgerät ermöglicht es Ihnen, Ihren Blutdruck über einen längeren Zeitraum zu überwachen. Doch welches Blutdruckmessgerät eignet sich hier am besten? Grundsätzlich müssen Sie sich zwischen einem Handgelenkgerät oder einem Oberarmgerät entscheiden. Stiftung Warentest hat beide Varianten getestet. Das wichtigste Kriterium war die Messgenauigkeit. Hier mussten die gemessenen Werte der Geräte mit Messungen durch professionelle Fachkräfte übereinstimmen. Das erschreckende Ergebnis: Kein einziges Gerät bestand den Test mit Note „sehr gut“. Doch gerade bei so einem wichtigen Messwert wie den eigenen Blutdruck sind sehr gute Geräte gefragt. Im Test kam heraus, dass ältere Modelle öfter genauere Messungen ablieferten als neue. Vielleicht ist auch das der Grund, warum es eher wenig neue Geräte auf diesem Markt gibt.

Blutdruckmessgerät im Test

Dia Scanner

Es gibt immer weniger Dia-Projektoren. Das führt dazu, dass alte Dias irgendwo in den Kellern verstauben. Um dies zu verhindern und Ihre geliebten Aufnahmen zu sichern, benötigen Sie einen Dia Scanner. Hier gibt es ein ganz gutes Angebot um Ihre Dias zu digitalisieren. So haben Sie die Möglichkeit, Ihre Dias auf einem Bildschirm anzusehen oder entwickeln zu lassen. Mit einem Diascanner haben Sie so auch die Möglichkeit die digitalen Bilder zu bearbeiten und können Sie im Nachhinein sogar noch qualitativ aufwerten. Oft sind diese Scanner wahre Mulittalente. Das heißt, Sie erhalten einen klassischen Flachbettscanner, mit dem Sie auch Ihre Dias digitalisieren können.  Da es sich bei Diapositive um empfindliches Filmmaterial handelt, lohnt es sich, diese einzuscannen und auf diesem Wege zu sichern. Es gibt Geräte, die auch eine Stapelverarbeitung von bis zu 20 Dias erlauben. Einige können sogar Dias mit und ohne Rahmen scannen. Sehr praktisch ist es, wenn direkt aus dem Magazin gescannt werden kann. Viele Scanner schaffen es auch, Negativ-Foto-Streifen einzuscannen. Die gescannten Fotos werden im Allgemeinen als .jpg gespeichert. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit die Daten als .tiff oder .RAW zu speichern. Es gibt portable kleine Scanner für den Tisch, aber auch Standgeräte die direkt über einen PC gesteuert werden. 

Dia Scanner im Test

Digitale Bilderrahmen

Klassische Bilderrahmen sehen im vergleich zu digitalen Bilderrahmen ganz schön alt aus. Mit einem elektronischen Bilderrahmen können Sie einfach und schnell Ihre digitalen Bilder vom Smartphone darstellen. Deshalb sind digitale Bilderrahmen als Geschenk ideal. Die Bildqualität ist enorm. Auch Videos lassen sich zum Teil abspielen. Ein digitaler Fotorahmen kann auch sehr gut im Business-Bereich zur Präsentation genutzt werden. Der Großteil der Bilderrahmen ist bereits WLAN-fähig und verfügt über eine praktische WLAN-Schnittstelle zum Datentransfer. Ausgewählte Produkte unterstützen sogar schon Videos in FULL-HD. Die Display-Größe wird ähnlich wie bei Fernsehgeräten und anderen Bildschirmen in Zoll angegeben. Hier wählen Sie das Format, das am besten zu Ihren Vorstellungen passt. Die Auflösung sollte zur Auflösung der darzustellenden Aufnahmen passen. So erreichen Sie die beste Qualität in der Darstellung. Bei den Funktionen können Sie meist zwischen Dia-Shows und Zufallswiedergabe wählen. Auch eine Uhr, Timer und Datumsanzeige ist oft möglich. So wird der Digitale Fotorahmen zum praktischen Kalender. Einige sind auch über eine Fernbedienung steuerbar. Auch die Befestigung an der Wand ist meist problemlos möglich. Mit eingebauten Lautsprechern müssen Sie bei den Videos auch nicht auf den Ton verzichten.

Digitale Bilderrahmen im Test

Duo Telefon

Trotz Smartphones gibt es die Festnetztelefonie noch. Warum? Ganz einfach. Das Kabel ist meist im Haushalt vorhanden und wird für den Internetanschluss benutzt. Telefonieren über das Festnetz gibt es oft gratis dazu. Kein Wunder also, dass es auch im Bereich Festnetztelefone immer neue Geräte am Markt gibt. Sehr sinnvoll ist hierbei das moderne Duo Telefon. Kein lästiges Kabel stört hier beim Telefonat und die Bedienung ist meist sehr einfach gestaltet. Bei der Basisstation steht immer ein Gerät und die restlichen Handgeräte sind mobil im Haushalt unterwegs.  Die Handgeräte sind dabei immer über Funk mit der Basisstation verbunden. Wirklich praktisch dabei ist, dass jeder Anruf, jede Nachricht und jeder gespeicherte Eintrag auch auf allen Handgeräten sichtbar ist. Die Zusatzfunktionen machen ein Duo Telefon von heute zu einem richtigen Alleskönner. So kann es beispielsweise als Babyphone eingesetzt werden. Freisprechfunktionen und die Möglichkeit SMS zu verschicken bieten moderne Duo Telefone auch.  Viele Duo Telefone überraschen auch mit einer Kalenderfunktion. Profi-Anlagen können sogar mit einem PC verbunden werden. Der Anrufbeantworter ist standardmäßig auch dabei. 

Duo Telefon im Test

eBook Reader

Ein eBook Reader ist die perfekte mobile Lösung, für alle die gerne viel Lesestoff dabei haben wollen. EBook Reader gibt es mittlerweile viele, doch geben im Grunde drei Hersteller den Ton an. Der wohl bekannteste ist der Amazon Kindle. Daneben gibt es noch Tolino und Pocketbook, die ebenfalls sehr beliebt sind. Die Technik an sich ist seit seiner Markteinführung 2007 schon sehr ausgereift, weshalb auch keine bahnbrechende Neuerungen bei den Geräten zu verzeichnen sind. Trotzdem lohnt sich ein Blick auf die neuen Modelle. Sie warten mit sehr interessanten und praktischen Zusatzfunktionen auf. 

Kaum zu glauben, dass die ersten eBook Reader noch ca. 400 US-Dollar gekostet haben. Heute sind sie für unter 100 Euro zu haben. Wer sich für einen der drei genannten Hersteller entscheidet, kann sich sicher sein, einen guten eBook Reader zu bekommen. Die Unterschiede zwischen diesen sind sehr klein. Hier zählt, auf welche Zusatzfunktionen sie Wert legen. Beim Display zum Beispiel gibt es feine Unterschiede. Alle sind größer als der bisherige Standard von 6 Zoll. Der Amazon Kindle hat ein sehr gutes Display. Hier ist aber ein Amazon-Kundenkonto die Grundbedingung. Auch unterstützt der Amazon Kindle ausschließlich Amazon Formate. Alle drei Hersteller bieten bei ihren neuesten Geräten eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung. Ebenfalls bei allen Geräten gehört das SmartLight dazu. Was soviel heißt, dass die Farbanzeige der jeweiligen Tageszeit, also morgens kalt-bläulich bis abends warm-orange, angepasst wird. Diese Funktion schont die Augen und hilft etwas besser einzuschlafen. Auch sind die Geräte bereit zum Einsatz bei der Badewanne. Sie sind mit einem Wasserschutz ausgestattet. Amazon Kindle und Toline bieten auch einen Linkshänder-Modus. 

eBook Reader im Test

Energiekostenmessgerät

Mit einem Energiekostenmessgerät können Sie die großen Stromverbraucher in Ihrem Haushalt herausfinden. Das Energiekostenmessgerät misst den Strommverbrauch eines angeschlossenen elektrischen Gerätes. Auf diese Weise können Sie einfach und effizient Strom sparen. Je nach Ausführung des Messgerätes können nicht nur der Stromverbrauch, sondern auch Daten wie die elektrische Spannung oder Frequenz abgelesen werden. Immer mehr Geräte im Haushalt funktionieren mit Strom. Hier lohnt es sich, einen Blick darauf zu werfen, wie viel Strom wirklich verbraucht wird. Besonders jene Geräte, die Sie auf Standby halten. Sehr viele Geräte sind dauerhaft angesteckt und verbrauchen Strom, wie z.B. sämtliche Hifi-Geräte wie Fernseher, Receiver, Musikanlage. Mit einem Energiekostenmessgerät können Sie auch die Angaben des Herstellers überprüfen. Gerade wenn man den Stromverbrauch für das ganze Jahr hochrechnet, lohnen sich hier bereits kleine Einsparungen. Sie sind klar im Vorteil, wenn Sie ihre Stromfresser im Haushalt kennen. Einige Geräte können Ihnen sogar, gemäß Ihres Stromtarifs, die tatsächlichen Kosten des Stromverbrauchs aktuell ausrechnen. Manche Modelle bieten Zusatzfunktionen, die zwar nichts mit Energiesparern zu tun haben, aber trotzdem sehr informativ sind. So bestimmen sie zum Beispiel die Umgebungstemperatur und die Luftfeuchtigkeit im Raum. Natürlich darf bei Geräten dieser Art eine Kindersicherung nicht fehlen.

Energiekostenmessgerät im Test

Kamera und Camcorder

Da die Kameras auf einem Smartphone immer besser werden, gibt es nur noch wenige, die in Kamera und Camcorder investieren. Das Smartphone ist praktisch überall dabei. Bilder und Videos sind schnell gemacht und auch schnell ins Internet gestellt. Doch Kamera und Camcorder haben durchaus noch ihre Vorteile. So sind die Videos beim Smartphone oft verwackelt. Auch wenn sich die Motive stark bewegen, können die Aufnahmen vom Smartphone oft nicht mehr mithalten. Gerade für den aktiven Outdoorbereich sind sogenannte Aktivcameras ideal. Durch ihre Bauweise liegen sie auch viel besser in der Hand. Das verhindert lästiges wackeln. Mit einem Camcorder können Sie auch richtig lange Filme drehen. Auch hier kommt das Smartphone schnell an seine Grenzen. Also richtiges Profi-Feeling beim Filmdreh ist hier garantiert. Die Bilder werden gestochen scharf dank HDMI und Full HD. Die Zoommöglichkeiten variiren je nach Modell. Achten Sie nur beim Kauf darauf, dass die Kamera bzw. der Camcorder über alle nötigen Anschlüsse verfügt, die Sie brauchen, um Ihr wertvolles Filmmaterial schnell und effektiv zur weiteren Bearbeitung zu übertragen.

Kameras und Camcorder im Test

Kompaktanlage

Klein aber oho – so sind sie, die Kompaktanlagen von heute. Sie nehmen, ganz im Gegensatz zu den klassischen Hifi-Sound-Anlagen, kaum Platz weg. Die kleinen und handlichen Musikanlagen beschallen locker Ihr Büro oder Wohnzimmer und das bei bestem Sound. Diese kleinen soundstarken Musikwunder können sich auch beim Preis sehen lassen. Je nach Ausstattung und Leistung variiert der Preis. So können Sie praktisch in jedem Preissegment eine Musikanlage haben. Kompaktanlagen von heute können auch mit Ihrem Smartphone verbunden werden. So dient das Telefon als Musikquelle und Sie können Ihre Playlist abspielen. Aber auch ihre alten CD’s können viele Kompaktanlagen noch abspielen. Es wäre ja schade, auf Ihre Lieblingsmusik verzichten zu müssen. Auch verfügen alle Geräte über einen Radioempfang, wobei die Art unterschiedlich sein kann. Nicht alle unterstützen alle Formen wie UKW, DAB+ und Internetradio. Bluetooh gehört zum Standard dazu. Viele Anlagen sind netzwerkfähig, also über LAN oder WLAN ansprechbar. Meist haben die Geräte eine Fernsteuerung. Manche können über eine App gesteuert werden. Auch sind oft Audioausgänge für Kopfhörer, manchmal sogar Subwoofer vorhanden. 

Kompaktanlage im Test

MP3 Player

Wer glaubt das Smartphone hat den MP3-Player abgelöst, der irrt. Ein MP3-Player von heute kann wesentlich mehr, als nur Musik abspielen. Die diesen Geräten können Sie auch Ihre Fotos ansehen und sogar Videos abspielen. Manche Geräte werden sogar zum Diktiergerät und haben eine Uhr. Da der MP3-Player in der Regel immer mitgetragen wird, spielt das Gewicht und die Größe, neben all den anderen Kriterien, auch eine  Rolle. Denn hier gibt es große Unterschiede. Die angegebene Laufzeit variiert auch sehr je nach Modell. Überlegen Sie sich gut, ob sie hier in ein Gerät mit besonders langer Laufzeit investieren möchten. Denn die Ladezeit ist bei den Geräten unabhängig von der Laufzeit. So kann es sein, dass ein Modell mit besonders langer Laufzeit schneller als eines mit kürzerer Laufzeit aufgeladen ist. Achten Sie auch auf ausreichend Speicherkapazität. Diese ist meist auch erweiterbar. Die mitgelieferten Kopfhörer sollten für Sie angenehm zu tragen sein und auch den Sound bieten, den Sie sich vorstellen. Die Reichweite des Lautsprechers beträgt meist 10 Meter. Bluetooth Verbindungen sind mit den gängigsten Modellen möglich. Üblicherweise verfügt der Player über einen USB-Anschluss.

MP3 Player im Test

Navigationsgeräte für Auto

Obwohl Navigationsapps am Smartphone eine große Konkurrenz sind, möchten viele gerade im Auto auf ein eigenständiges Navigationsgerät nicht verzichten – und das zurecht. Moderne Navigationsgeräte haben noch deutliche Vorteile gegenüber so mancher App. Am Markt sind vor allem zwei Hersteller von Bedeutung. Zum einen Garmin und zum anderen TomTom. Beide Hersteller schaffen es sehr gut, den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden. Jedes gute Navi bietet Ihnen aktuelle Verkehrsformationen bezüglich Baustellen und Staubildung in Echtzeit. Auch sollte jedes Navi kostenlose Kartenupdates während der Betriebsdauer bieten. Der mitgelieferte Kartenumpfang variiert, je nach Angebot. Hier müssen Sie mit Zusatzkosten für zusätzliches Kartenmaterial rechnen. Der Bildschirm kann bei neuen Geräten schon fast mit Smartphonequalität mithalten. Gestochen scharf wird Ihnen die Route präsentiert. In den Funktionen liegen auch einige Unterschiede, je nach Modell. Die einfache Bedienbarkeit ist auch ein wesentliches Kriterium für ein Navigationsgerät im Auto. Manchmal dauert es etwas lange, bis das gewünschte Ziel erfolgreich eingegeben ist.  Im wesentlichen sind das TomTom Premium und das Garmin Drive Smart sehr zu empfehlen.

Navigationsgeräte im Test

Powerbank

Die Auswahl an Powerbanks ist riesig. Kein Wunder, dass es schwer ist, die richtige Powerbank zu finden. Grundsätzlich hat eine Powerbank die zentrale Aufgabe, Strom zu liefern, wenn keiner in der nähe ist. Die Frage, die sich jeder bei der Auswahl einer geeigneten Powerbank stellt ist, wie oft man damit sein Smartphone laden kann, bis sie leer ist. Wenn Sie das wissen wollen, müssen Sie sich die angegebene Ladekapazität oder auch Nenn- bzw. Bruttoladung genannt, der jeweiligen Powerbank ansehen.  Diese Kennziffer gibt an, wieviel Strom auf einer Powerbank zur Verfügung steht. Die Ladekapazität wird in mAh also Milliamperstunden angegeben.  Bei einem Powerbank Test ist diese Kennzahl am wichtigsten. Leider gibt es auch hier die gravierendsten Unterschiede. Die Herstellerangaben stimmen oft nicht mit der Tatsächlichen Ladekapazität überein. Was es zu berücksichtigen gilt ist, dass sowohl die Akkus der Geräte, die damit aufgeladen werden sollen, als auch der Akku von der Powerbank selbst, mit der Zeit nicht mehr ihre Leistung bringen. Aber auch wenn die Powerbank und alle anderen Geräte neu sind, stimmt die reale Nennladung trotzdem nicht mit den Herstellerangaben überein. Sie ist deutlich geringer. Das liegt daran, dass die Akkus der Powerbank eine weitaus niedrigere Spannung bieten, als die Tablets und Smartphones die es aufzuladen gilt, verarbeiten können. Das heißt, jede Powerbank muss ihre Spannung umwandeln. Dieser Vorgang braucht Energie und das geht zu Lasten der Ladekapazität. Gute Powerbanks verlieren dadurch ca. ein Viertel der Ladekapazität. Schwache Geräte bieten nur noch die Hälfte der angegebenen Leistung.

Powerbank im Test

Radio

Analog, digital oder Internet? Welches Radio darf es für Sie sein? Soll Ihr Gerät ein tragbares Gerät sein? Diese Geräte sind mit Akkus oder Batterien ausgestattet. Oft sind Radiogeräte in Kombination mit anderen Geräten erhältlich. Bei Musikabspielgeräten oder Weckern sind häufig Radios integriert. Über Ihren Fernseher können Sie auch Radio hören. Oder möchten Sie sich für ein klassisches UKW-Radio, also ein Gerät mit analogem Radioempfang entscheiden. Beliebte Geräte sind auch Internetradios. Dabei müssen Sie sich nicht nur auf regionale Sender beschränken. Mit einem Internetradio können Sie Sender von der ganzen Welt empfangen. Relativ neu sind DAB-Radios. Das sind Radiogeräte mit digitalem Radioempfang. Bei neuen Geräten müssen Sie sich gar nicht zwischen diesen Funktionen entscheiden. Bei internetfähigen Geräten können Sie zwischen klassischem UKW-Empfang, DAB-Radio und Internet Radio wechseln.

Was ist ein DAB-Radio? DAB steht für Digital Audio Broadcasting.  Das ist eine digitale Verbreitung des Radiosignals über die Antenne. So können Sie Ihr Radio auch überall Outdoor oder im Auto einsetzen. Die Weiterentwicklung von DAB ist DAB+. Dabei wird ein besserer Code verwendet. Dafür müssen die Geräte aber auch leistungsfähiger sein. Immer mehr Sender können mittlerweile über DAB+ empfangen werden.

Radios im Test

Receiver

Grundsätzlich sind zwei Arten von Receivern anhand den unterstützten Ausgangskanälen zu unterscheiden. Zum einen gibt es den Stereoreceiver und zum anderen den AV-Receiver. Der Stereoreceiver ist für den Audiobereich sehr gut geeignet. Er ist eine Vereinigung von Verstärker und Radioempfang. Für die Kombination von Bildschirmen, Beamern, Fernsehern und Heimkinoanlagen sind AV-Receiver geeignet. Einen guten Receiver zeichnet seine Vielseitigkeit aus. Hier können Sie sich wirklich einige Geräte sparen. Achten Sie darauf, ob eine digitaler Radioempfang möglich ist, wenn Sie auf diese Funktion Wert legen. Nicht alle unterstützen das. Receiver haben meist sehr viele Anschlüsse, was ein großer Vorteil ist. Immer öfter sind sie auch netzwerkfähig und unterstützen viele bekannte Streamingformate und Drahtlos-Standards. Je nach Laufwerkstyp können Sie einen Receiver für CD-, SACD-, Blu-ray- oder DVDs kaufen. Jene die Videodateien abspielen können, gehören zu den AV-Receivern. Andere Laufwerkstypen sind in der Regel eine geeignete Kombination für Ihre Hifi-Anlage. Gerade AV-Receiver haben auf der Rückseite mind. vier HDMI Eingänge und mind. einen HDMI-Ausgang mit Audio-Rückkanal. Wenn man die Entwicklung der Technik berücksichtigt, wird diese Anzahl noch ansteigen.

Receiver im Test

Smartphones

Auch wenn man älter ist, möchte man die Vorteile der Mobiltelefonie nutzen. Dafür sind speziell entwickelte Seniorenhandys als Alternative zum komplizierten Smartphone sehr praktisch. Die Tasten sind größer, um sie leichter drücken zu können. Die Schrift ist einerseits auf den Tasten und andererseits am Display größer, damit ältere Menschen alles problemlos lesen können. Viele Seniorenhandys sind auch mit Hörgeräten kompatibel, um ohne lästiges Rauschen in Ruhe sprechen zu können. Von der Bauart sind die Seniorengeräte auch etwas robuster. Sie liegen gut in der Hand und wenn es mal passiert und das Telefon aus der Hand rutscht oder versehentlich aus der Tasche fällt, bleibt das Gerät heil. Die Kurzwahltasten sind von großem Vorteil. So ersparen Sie sich das lästige herumtippen. Eigene Tasten führen bei Seniorenhandys direkt zu bestimmten Funktionen wie der Kamera oder SMS. Auch die Notruftaste zeichnet das Seniorenhandy aus. Diese ist meist sehr gut erreichbar außen am Gerät. Im Notfall können Sie diese drücken. Das Handy wählt dann selbst alle von Ihnen gespeicherten Notfallkontakte durch, bis jemand abhebt. Die meisten Geräte sind Dualband-GSM Handys und in ganz Europa, manchmal sogar in den USA nutzbar. Achten Sie beim Kauf auf die Standby-Zeit. Diese ist bei den Modellen sehr unterschiedlich. Weitere nützliche Funktionen können ein Wecker, ein Radio, eine Taschenlampe, ein Rechner und eine Kalenderfunktion sein.

Seniorenhandy im Test

Ultraschallreiniger

Ein Ultraschallreiniger ist eine sehr gute und vor allem schonende Alternative, um seinen Schmuck und Uhren zu reinigen. Sie ersparen sich dadurch den Gang zum Juwelier. Durch die sanfte Reinigung entstehen an den Objekten keinerlei Beschädigungen. Nach dem Reinigungsvorgang sieht Ihr geliebtes Schmuckstück wieder aus wie neu. Die gängigsten Ultraschallreinigungsgeräte sind für Uhren und Schmuck geeignet. Es gibt aber auch Reinigungsgeräte im Handel, mit denen Sie auch Brillen und CDs und DVDs reinigen können. Ja sogar Ihr Besteck bringt das Ultraschallgerät wieder auf Hochglanz.  Manche Modelle sind auch für die Reinigung von Rasierern, kleinen Motoren, Bremsteile und Vergasern geeignet. Der Innenraum, als der Platz für die zu reinigenden Objekte, variiert bei den verschiedenen Modellen in der Größe. Das Fassungsvermögen wird vom Hersteller in ml angegeben. Die Leistung wird in Watt angegeben. Hier unterscheiden sich die Modelle sehr stark. Überlegen Sie sich, wie häufig Sie das Gerät brauchen und ob es auch mit stark verschmutzen Teilen zurecht kommen muss. Die Timer-Funktion sind manchmal in 1-Minuten-Schritten bis zu einer bestimmten Maximallaufzeit angegeben. Manche Geräte haben unterschiedliche voreingestellte Zeitfunktionen. 

Ultraschallreiniger im Test

Ventilator

Ein Ventilator ist eine günstige und einfache Alternative zur Klimaanlage, wenn Sie nach etwas Abkühlung suchen. Anders als bei einer Klimaanlage ist bei einem Ventilator keine Installation erforderlich. Bei der Auswahl eines Ventilators müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen klassischen Standventilator, Turmventilator, Bodenventilator,oder Wand-/Deckenventilator haben möchten. Oder soll es gar die mobile Ausführung ein Tischventilator sein? Entscheidend bei diesen Geräten sind Windstärke und die Regelung dieser und ob sie sich drehen. Sehr gute Ventilatoren können sich bis zu 360 Grad drehen.  Da Sie sich in unmittelbarer Nähe des Ventilators aufhalten, ist die Lautstärke auch ein wichtiges Entscheidungskriterium. Überlegen Sie, wie viel Platz Sie für den Ventilator haben und wie Groß der Bereich ist, den er kühlen soll. Auch für das Auge ist etwas dabei. Mittlerweile gibt es auch auch sehr tolle Auswahl beim Design. Bekannte Marken sind Ventilatoren von Rowenta, Grundig und Dyson. Dyson weht Ihnen nicht nur kühle Wind um die Nase. Hier gibt es auch Geräte die gleichzeitig die Luft reinigen. Dies spiegelt sich auch im Preis wider. Wer es nicht so teuer haben will, auch andere Hersteller bieten ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Wo liegt der Unterschied zwischen Turm-, Stand und Bodenventilatoren?

Jeder kennt wohl den klassischen Standventilator mit dem Propellor. Er benötigt meist viel Platz. Oft ist er mit einer Zeitschaltuhr und Fernsteuerung ausgestattet.

Einem Turmventilator fehlen die typischen Rotorblätter. Er ist meist wie eine Säule aufgebaut und somit platzsparender. Optisch ist er meist schöner anzusehen und oft gibt es auch eine Drehfunktion. Bei der Zirkulationsleistung ist er weniger effektiv als ein klassisches Standgerät. Auch der Anschaffungspreis ist generell höher.

Einen Bodenventilator stellen Sie auf den Boden. Der Vorteil dabei ist, dass er weniger Platz braucht und von unten kühlt. Also der Luftstoß kommt nicht direkt auf Ihren Schreibtisch, somit kann er auch bei stärkerer Stufe nichts durcheinander wehen. 

Deckenventilatoren sind bei uns eher selten. In südlichen Ländern sieht man sie etwas öfter. Sie hängen an der Decke und wirbeln die oben gesammelte Luft durcheinander. So entsteht ein gutes Raumklima. Auch spüren Sie kaum den Luftwirbel.

Tischventilatoren sind klein und handlich. Sie können überall aufgestellt werden. Es gibt sie etwas größer für den Bürotisch oder auch passend klein für die Tasche. Damit können Sie sich in heißen Tagen überall Abkühlung verschaffen. Natürlich ist die Leistung etwas geringer.

Ventilatoren im Test

Wetterstation

Eine Wetterstation ist sehr faszinierend. Damit haben Sie die Möglichkeit, nicht nur die Außentemperatur und die Innentemperatur zu messen. Auch die Luftfeuchtigkeit wird in Prozent angezeigt. Hier variiert allerdings der Messbereich von Gerät zu Gerät. Eine Uhr und Anzeige des aktuellen Datums ist eigentlich immer mit dabei. Einige Wetterstationen können auch die Windrichtung und die Windstärke messen. Daten zur Sonnen- und UV-Strahlung sowie Niederschlagsdaten erhalten sie bei ausgewählten Geräten auch. Wichtig bei der Wahl Ihrer Wetterstation ist, zu wissen, welche Werte man braucht. Erfordert Ihr Beruf eine genauere Information zum Wetter des Tages. Oder ist die Meteorologie ein spannendes Hobby von Ihnen? Eine genaue Wettervorhersage über die eigenen lokalen Messwerte zu erhalten, ist auf jeden Fall sehr faszinierend. Ist der Garten Ihre Leidenschaft, können Ihnen die Daten Ihrer Wetterstation auch eine große Unterstützung bei der Arbeit sein. Wenn Sie viele Outdoor-Sportarten betreiben, ist eine genaue Wettervorhersage vielleicht genau das passende für Sie. Die Reichweite der gängigen Wetterstationen beträgt oft 100 m. Betrieben werden Sie oft mit Batterien aber auch mit Netzteil. Funkwetterstationen mit digitaler LCD-Anzeige sind sehr beliebt. 

Wetterstationen im Test