Küche, Haushalt & Möbel

Bürostuhl

Bequem sitzen ist wichtig. Gesund sitzen auch. So sind ergonomisch geformte Bürostühle geradezu Pflicht. Unglaublich, wir sitzen durchschnittlich 7 bis 11 Stunden pro Tag. Deshalb sollte Ihr Schreibtischstuhl einerseits zu Ihrer Körpergröße und andererseits zu Ihrer Körperform passen. Der Stuhl soll ein Drehstuhl sein, der in der Höhe und bei der Rückenlehne verstellbar ist. Eine Stütze für die Wirbelsäule ist für jeden wichtig, aber gerade für Lordose geplagte – also jene unter uns, die an einem Hohlkreuz leiden – unverzichtbar. Die Polsterung hat auch einen Einfluss darauf, ob Sie gut sitzen. Die Armlehnen müssen unbedingt auf Sie einstellbar sein. Achten Sie auf die richtige Sitztiefe und Sitzbreite. Einige Bürostühle haben auch gute Kopf- und Nackenstützen. Wippfunktionen, damit Sie auch im Sitzen in Bewegung bleiben, sind sehr hilfreich. Der Hersteller gibt auch die maximale Belastbarkeit des Drehstuhls an. Achten Sie auch darauf, ob die Rollen für den Boden geeignet sind. Meist werden die Stühle schon mit Rollen geliefert, die sowohl für Teppiche und Hartböden geeignet sind. Es wäre schade, den richtigen Stuhl am falschen Fußboden zu benutzen. Lesen Sie nach, welche der Stühle für Sie geeignet ist.

Bürostühle im Test

Dampfbügeleisen

Bügeln ist eine ungeliebte Notwendigkeit in jedem Haushalt. Täglich fällt ein riesiger Wäscheberg an, den es zu bezwingen gilt. Waschmaschine und Trockner leisten heutzutage schon gute Vorarbeit. Da fehlt nur noch das geeignete Dampfbügeleisen, damit Ihnen diese lästige Hausarbeit so einfach wie möglich von der Hand geht. Grundsätzlich können Sie sich zwischen einem Dampfbügeleisen oder einer Dampfbügelstation entscheiden. Je nachdem wie viel Sie bereit sind, für Ihr heißes Eisen zu investieren. Eine Dampfbügelstation ist deutlich teurer. Diese eignet sich für Haushalte, wo wirklich viel glatt zubügeln ist. Bei den Dampfbügeleisen gibt es aber auch schon ganz gute, damit Sie zu Ihrer glatten Wäsche kommen. Wichtig ist das Gewicht eines Bügeleisens. Immerhin müssen Sie es mit der Hand über die Wäsche gleiten lassen. Je schwerer es ist, umso mehr Kraft benötigen Sie. Auch die Dampfleistung ist ein wesentlicher Punkt. Hier unterscheiden sich die Modelle deutlich. Die Dampfleistung wird in g/min angegeben, während die Leistung des Gerätes in Watt angegeben wird. Nehmen Sie das Dampfbügeleisen in die Hand. Ein ergonomisch geformter Griff, der sich gut in den Händen hält, ist ein großer Vorteil. Auch die Einfüllöffnung sollte gut und einfach zu erreichen sein. Ein transparenter Wassertank ist sehr hilfreich. Manche Bügeleisen haben die Möglichkeit eines extra Dampfstoßes. Viele verfügen über eine Sprühwasserfunktion. Einige eine besondere Beschichtung, mit der sie besser über die Wäsche gleiten sollen. ECO-Funktionen sind auch schon auf Bügeleisen zu entdecken. 

Dampfbügeleisen im Test

Dampfreiniger

Putzen mit Dampf ist eine tolle Sache. Wer keine Chemie einsetzen möchte oder wegen Allergien gar nicht kann, reinigt eben mit Dampf. Vielleicht gibt es gerade deshalb schon so viele Dampfreiniger, zwischen denen Sie wählen können. Grundsätzlich müssen Sie sich im Klaren sein, ob Sie einen klassischen Dampfreiniger oder einen Dampfsauger benötigen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Art, wie der gelöste Schmutz vom Boden aufgenommen wird. Bei einem Dampfreiniger wird er Schmutz mit Dampf gelöst und von einem speziellen Tuch aufgenommen. Bei einem Dampfsauger wird der Schmutz ebenfalls mit Dampf gelöst und dann wie ein Staubsauger direkt in das Gerät aufgesaugt.

Bei den Dampfreinigern ist generell zwischen Handdampfreinigern, Besendampfreiniger welche auch Dampfbesen genannt werden und klassischen Bodendampfreinigern zu unterscheiden. Bei den Dampfbesen gibt es schon sehr günstige und wendige von Vileda. Da können Sie Ihren klassischen Wischmop in der Ecke stehen lassen.

Beiden klassischen Dampfreinigern ist Kärcher nach wie vor der Platzhirsch. Es gibt Geräte, bei denen Sie die Dampfstärke stufenlos regeln können. Auch die kleineren und deshalb deutlich leichteren Dampfreiniger können sich durchaus sehen lassen. Auf jeden Fall sollte Ihre Dampfgerät über eine Kindersicherung verfügen. Die Kabellänge, die Größe des Wassertanks und der Aktionsradius spielen eine weitere wichtige Rolle.

Achten Sie auf die Ausstattung. Sind Bodendüse, Bodentuch, Fensterwischer und Handdüse mit dabei?

Dampfreiniger im Test

Folienschweissgerät

Das klassische Folienschweissgerät hat ausgedient. Zwar ist der Begriff noch in Gebrauch, doch wer ein Folienschweissgerät sucht, mein meist einen Vakuumierer. Dieser ist eine reine Weiterentwicklung des Folienschweissgerätes. Denn der Vakuumierer saugt zuerst den Sauerstoff aus dem Beutel und verschließt anschließend die Folien luftdicht. Auf diese Weise bleiben beispielsweise Lebensmittel länger frisch. Auch wenn Sie etwas einfrieren möchten, sind vakuumverpackte Lebensmittel besser. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass der Beutel kein Loch hat und somit Gefrierbrand und Aromaverlust vermeiden. Mit einem guten Vakuumierer können Sie ohne Konservierungsstoffe die Vitamine und Geschmacksstoffe trotzdem länger erhalten. Das ist besonders beim Verschließen von Babynahrung, gegarten Früchten oder gekochtem Gemüse bzw. Grillgut von Vorteil. Profi Geräte können auch zum Vakuumgaren in der Küche verwendet werden. Das heißt, die luftdicht verschweißten Speisen können im Wasserbad gegart werden. Diese Art zu kochen wird auch als Sous-Vide bezeichnet. Die Qualität der Nahrungsmittel beim Verzehr wird hier extrem gesteigert. Vakuumierte Beutel sind auch wesentlich platzsparender. Ob im Kühlschrank oder Gefrierfach, auf diese Weise passt jede Menge mehr rein. 

Folienschweissgeräte im Test

Fritteuse

Wer daheim Pommes, Schnitzel, Krapfen und Co selbst perfekt frittieren möchte, sollte in eine neue Fritteuse investieren. Denn auch hier haben Sie mittlerweile die Qual der Wahl. Grundsätzlich müssen Sie sich fragen, ob Sie eine Fritteuse mit oder ohne Öl benutzen möchten. Bei einer klassischen Fritteuse befindet sich ein Heizelement direkt unter dem Garbehälter oder es ist direkt in dessen Boden mit eingebaut. Das heißt, das Öl wir vom Boden erhitzt und das Heizelement bleibt ölfrei. Ein großer Nachteil von klassischen Fritteusen ist, dass alles was aus dem Frittierkorb zu Boden fällt, auch dort verbrennt. Das kann einen negativen Effekt auf den Geschmack des restlichen Frittiergutes haben. Eine gute Alternative einer Fritteuse mit Öl ist deshalb eine Kaltzonen Fritteuse. Der Unterschied liegt darin, dass das Heizelement in den Garraum hineinführt. Deshalb ist das Öl am Boden etwas kühler und Reste die auf den Boden fallen, können nicht mehr verbrennen. Das führt dazu, dass Sie das Öl nicht mehr so oft wechseln müssen. Auch wird das Öl auf diese Weise schneller erhitzt. Nachteil ist eindeutig, dass auch das Heizelement gereinigt werden muss. 

Es gibt auch Friteusen, bei denen fast gänzlich auf Öl verzichtet wird. Das sind sogenannte Heißluft-Friteusen. Das Frittiergut wird mit einem sich ständig drehenden Luftstrom erhitzt. Die Temperatur dieses heißen Luftstromes kann händisch auf das Frittiergut eingestellt werden. Das heißt bei diesen Geräten brauchen Sie gar kein Öl oder nur etwas einen Teelöffel voll. Der Fettgehalt Ihres Essens wird so deutlich reduziert. Die Reinigung der Heißluft-Friteusen ist wesentlich leichter und somit schneller. Auch der typische Frittiergeruch tritt bei diesem Gerät nicht auf, da kein Frittierrauch aufsteigt.

Fritteusen im Test

Kaffeemaschine

Unter den Kaffeemaschinen ist immer noch die Filterkaffeemaschine die Beliebteste. Warum? Das liegt klar auf der Hand. Sie ist einfach zu bedienen, einfach zu reinigen, der Kaffee schmeckt und eine Kaffeemaschine mit Filter ist sehr günstig in der Anschaffung. Zwar werden Kaffeevollautomaten und Kapselmaschinen immer beliebter. Auch die klassische Espressokanne oder Siebstempelkanne also French Press ist oft im Einsatz. Aber die klassische Filterkaffeemaschine ist noch immer in fast 50% der privaten Haushalte zu finden.

Kein Wunder dass das also tolle Neugeräte zu kaufen gibt. Es gibt Geräte mit klassischer Glaskanne. Das hat den Vorteil, dass Sie auf einen Blick immer wissen, wie viel Kaffee sie haben. Um den Kaffee auch am Tisch warm zu halten, gibt es Kaffeemaschinen mit Thermoskanne. Manche Filterkaffeemaschinen sind auch schon mit einem eigenen Mahlwerk zu haben. Bei einigen Geräten können Sie auch einen späteren Brühbeginn einstellen. Wieder andere haben ein Programm zur Entkalkung. Viele Teile der Kaffeemaschinen sind auch Geeignet für die Spülmaschine. Auch Standby-Funktionen sind bei vielen Geräten zu finden. So haben Sie immer mehrere Tassen Kaffee bereit.

Kaffeemaschinen im Test

Küchenmaschine

Eine gute elektrische Küchenmaschine ist in jedem Haushalt Pflicht. Sie rührt, knetet und mixt was das Zeug hält. Dabei gibt es große Unterschiede bei diesem beliebten Helfer in der Küche. Diese Alleskönner haben einiges zu bieten. Die Küchenmaschinen unterscheiden sich im wesentlichen durch ihre Aufsätze. Durch die Möglichkeit, unterschiedliche Funktionen einfach aufzustecken, wird aus einem Rührgerät ein Fleischwolf, Mixer, Entsafter oder sogar eine Getreidemühle. Sie haben also eine große Auswahl. Die zentrale Funktion jeder Küchenmaschine ist immer noch das Rühren. Achten Sie deshalb auf die Qualität der Rühr- und Knethaken. Das Fassungsvermögen der Rührschüssel muss auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Wenn Sie auch schwere Teige problemlos kneten möchten wie zum Beispiel einen Brotteig, muss die Küchenmaschine die entsprechende Leistung also Wattanzahl haben. Zum Schlagen von Sahne, Eischnee und Biskuitteig nehmen sie den Schlagbesen, welcher eine Kombination eines Knethakens und eines klassischen Schneebesens ist. Dabei braucht die Maschine auch nicht viel Kraft. Achten Sie auch auf die Art des Rührens. Günstigere Maschinen setzen auf einfaches Rühren, während hochwertige Küchenmaschinen das 3D-Rührsystem oder das planetarische Rührsystem einsetzen. Dabei wird garantiert ein besseres Ergebnis erzielt, da versucht wird, die menschliche Rührbewegung nachzuahmen. Stellen Sie auch sicher, dass die Küchenmaschine mit allen Teilen einfach zu reinigen ist.

Küchenmaschinen im Test

Laminiergerät

Laminiergeräte sind nicht nur praktische Helfer im Büro. Auch im Alltag finden Sie Ihren Einsatz. Auf diese Weise können Fotos, Karten, wichtige Dokumente und Sachen zum Basteln in Folie verpackt und so vor Gebrauchsspuren geschützt werden. Die meisten Laminiergeräte liefern ein recht gutes Laminierergebnis. Der größte Unterschied zwischen den Geräten ist die Zeit. So brauchen einige sehr lange, bis sie sich aufgeheizt haben und bereit für den Einsatz sind. Auch die Dauer des Laminiervorgangs ist unterschiedlich lang. Es gibt Geräte, die lassen sich dabei richtig Zeit. Aber nicht alle Laminiergeräte arbeiten mit Hitze. Es gibt auch Geräte, die im Kaltverfahren laminieren. Viele Geräte bieten können auch beides. Hier können Sie zwischen Heiß- und Kaltlaminieren wechseln. Wenn Sie ein Laminiergerät benutzen, achten Sie dabei immer auf die maximale Nutzungsdauer. Meist beträgt diese ca. 30 Minuten. Über eine automatische Abschaltfunktion verfügen aus Sicherheitsgründen die meisten Geräte. Auch haben sie meist eine Rücklauffunktion um Papierstau zu vermeiden. Überlegen sie sich, bis zu welcher Größe Sie laminieren möchten. Es gibt kleine feine Geräte, die sehr platzsparend und leicht sind. Die gängigsten schaffen eine Papierformatgröße von A7 bis zu A4. Es sind auch Geräte zu haben, die größere Formate schaffen. Achten Sie auf einen sicheren Stand des Gerätes. 

Laminiergeräte im Test

Matratze

Die richtige Matratze zu finden ist sehr schwierig. Einfach eine Matratze kaufen und gut schlafen ist meist nur ein Traum. Bevor Sie eine Matratze für sich wählen müssen Sie sich entscheiden, ob sie eine übliche Kaltschaummatratze, eine Latexmatratze oder eine Federkernmatratze möchten. Sehr beliebt sind derzeit Boxspringbetten. Auch Matratzen aus reinen Naturfasern runden das Angebot ab.

Eine Federkernmatratze leitet die Feuchtigkeit gut ab, sie ist also gut für Personen geeignet, die stark schwitzen. Auch wem schnell zu warm wird, liegt bei der Federkernmatratze richtig. Sie verfügt über eine gute Wärmedämmung. Auch die Punkteelastizität ist bei dieser Matratze gut.

Bei Boxspringbetten ist die Höhe der größte Vorteil. Hier wird das Hinlegen und Aufstehen wesentlich erleichtert. Auch wenn Sie leicht frieren, ist das Boxspringbett die geeignete Wahl. Es isoliert sehr gut.

Latexmatratzen sind oft sehr weich und angenehm zum darauf Liegen. Preiswerte Modelle haben meist nur eine Latexbeschichtung und einen Kaltschaumkern. Auch diese Matratze hat gute Isoliereigenschaften.

Stiftung Warentest testet zweimal im Jahr Matratzen und hat sich für den Test der Kaltschaummatratzen entschieden. Diese Matratze ist laut Hersteller für alle Körpertypen geeignet.  Sie bietet eine gute Punkteelastizität und geringes Nachschwingen. Sie ist für schwerere Schläfer auch sehr gut geeignet. Sie kann sehr preiswert sein und weißt eine gute Haltbarkeit auf. Auch diese Matratze isoliert gut. Das Ergebnis lautet, dass teure Matratzen nicht zwingend die besseren Matratzen sein müssen. Das Hauptproblem für die Wahl der falschen Matratze ist, dass die Angaben zum Härtegrad einer Matratze oft nicht korrekt sind. Häufig schneiden die richtig teuren Matratzen nur befriedigend ab. Die Händler versprechen viel zu viel. Vor allem im Gesundheitsbereich werden diese nicht eingehalten. Manche behaupten Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle lindern zu können, aber der Test von Stiftung Warentest konnte das nicht bestätigen. 

Matratzen im Test

Mikrowelle

Mikrowellen sind mittlerweile richtige Alleskönner. Während sie früher nur Essen erwärmen und auftauen konnten, ersetzen sie heute diverse Küchengeräte. So ist eine Mikrowelle von heute bereits ein Umluft-Backofen, ein Grill und sogar ein Dampfgarer. Je nachdem welche Leistung und Funktion Ihnen bei einem Mikrowellengerät wichtig ist. Natürlich gibt es die klassische Mikrowelle, mit der Sie Speisen und Getränke auftauen und erhitzen können immer noch. Doch immer beliebter werden die Kombinationsgeräte, da diese sehr praktisch klein und leicht zu installieren sind. So reicht eine normale Steckdose völlig aus. Die Leistung einer Mikrowelle wird in Watt angegeben. Das Füllvermögen im Innenraum wird in Liter beschrieben. Der tatsächlich nutzbare Raum im Inneren des Gerätes geht vom Drehteller bis zum oberen Rand. Die Größe des Drehtellers ist optimal auf die Mikrowelle abgestimmt. Deshalb wird empfohlen auch kein größeres Teller in das Gerät zu geben. Es gibt freistehende, unterbau- und einbaufähige Mikrowellen. Einige verfügen über eine Kindersicherung. Bei manchen kann man ein Selbstreinigungsprogramm auswählen. Die Art der Programme und Umfang variiert bei den voreingestellten Automatikprogrammen sehr stark. Hier müssen Sie sich vorher im Klaren sein, was sie vom Gerät erwarten. Überlegen Sie sich auch, ob ein großer Garrraum für Sie wichtig ist. 

Mikrowellen im Test

Nähmaschine

Wer glaubt die Nähmaschine hat ausgedient, der irrt. Nähen ist wieder In. Ob Sie sich ihr Outfit selbst schneidern oder die Nähmaschine nur zum flicken und ändern benötigen ist ganz egal. Wer eine Nähmaschine daheim hat, hat damit auch viel Möglichkeiten. Es gibt bereits ganz gute Nähmaschinen für Einsteiger. Auch Kindernähmaschinen, die absolut sicher bereits ein paar Stiche hinkriegen sind schon zu haben. Die Profis können sich auf qualitativ hochwertige Geräte freuen. Zu den Grundfunktionen einer jeden Nähmaschine gehören Zickzackstich und der gerade Stich. Auch die Geschwindigkeit ist selbst zu bestimmen. Stichbreite und Stichlänge sollten auch variabel sein. Viele verfügen auch über eine Knopflochautomatik. Eine gute Nähmaschine sollte vom Gewicht her schwer genug für einen guten Stand sein, aber auch leicht von A nach B zu stellen. Dabei soll sie relativ handlich verpackt und einen stabilen angenehmen Griff haben. Es gibt auch Nähmaschinen, die einen automatischen Nadeleinfädler haben. Praktisch ist auch eine Aufspulautomatik. Das erspart Ihnen das lästige Aufspulen auf die Spule für den Unterfaden. Manche haben auch eine Unterfadenschnellautomatik. Diese erleichtert Ihnen die Suche nach dem Unterfaden, wenn dieser einmal reißt. 

Nähmaschinen im Test

Staubsauger

Bei den Staubsaugern herrscht eine große Produktvielfalt. Gleich bei der Bauart hat man die Qual der Wahl. Möchten Sie in Ihrem neuen Haus eine Absauganlage installieren? Interessiert sie ein akkubetriebender selbstfahrender Staubsauger Roboter? Ist ein kleiner feiner aber dennoch leistungsstarker Handstaubsauger das geeignete Gerät? Selbst bei einem klassischen Bodenstaubsauger müssen sich sich entscheiden, ob Sie einen mit Staubfangbeutel haben möchten. Ist Ihnen das Wechseln der Staubbeutel zu lästig, können Sie sich auch für einen beutellosen Staubsauger entscheiden. Hier ist die Entleerung meist eine staubige Sache. Grundsätzlich kann man klassische Staubsauger, egal ob mit oder ohne Beutel, für alle Böden einsetzen. Entscheidend ist dabei nur, dass Sie den richtigen Bürstenaufsatz dafür verwenden. Bürsten gibt es in unterschiedlichster Breite, die auch zum Absaugen der Couch und anderer Polsterungen geeignet sind. Wer Haustiere wie Katzen oder Hunde hat, wird sich für eine Bürste entscheiden, die besonders gut die feinen Tierhaare aufsaugt.  Die Leistung wird hier in Watt angegeben. Auch können Sie bei diesen Geräten die Energieeffizienzklasse vergleichen. Das Fassungsvermögen variiert von Modell zu Modell stark. Einen HEPA-Filter sollten bereits alle neuen Geräte haben. HEPA steht für „High Efficiency Particulate Airfilter“. Damit soll der Staubsauger in der Lage sein, selbst kleinste Staubpartikel zu filtern. 

Staubsauger im Test

Trockner

Schnell für  trockene und vor allem weiche Wäsche zu sorgen ist die klassische Aufgabe eines Trockners. Ein toller Nebeneffekt dabei ist, dass lästige Fussel, Körperhaare und Tierhaare entfernt werden. Viele Trockner haben zusätzlich auch die Möglichkeit, trockene Wäsche lediglich aufzufrischen. Grundsätzlich ist zwischen Wäschetrockner und Waschtrockner zu unterscheiden. Ein Wäschetrockner ist ein klassischer Trockner, der die Wäsche trocknet. Ein Waschtrockner ist eine Kombination aus einer Waschmaschine und einem Waschtrockner. Wenn Sie sich für einen Waschtrockner entscheiden, achten Sie darauf, dass Sie einen Teil der nassen Wäsche wieder aus dem Gerät entfernen, bevor Sie den Trocknungvorgang starten. Wäsche die getrocknet werden muss, benötigt mehr Platz in der Trommel als Wäsche die gewaschen wird. Bei den Trocknern gibt es ebenfalls Unterschiede in der Bauweise. Grundsätzlich handelt es sich bei den Trocknern um Kondensationstrockner. Unterschiede gibt es in der Art, wie die bei dem Trocknungsvorgang entstehende Wärme abgeleitet bzw. verwendet wird. Kondensationstrockner sammeln das Wasser aus der Wäsche in einem Kondensator. Wärmepumpentrockner sind auch Kondenstrockner, nur dass diese die Wärme die beim Trocknen entsteht noch einmal dem Trocknungsprozess zuführen.  Ganz im Gegensatz zum Ablufttrockner, der die Wärme die beim Trocknen entsteht über einen Schlauch nach außen ableitet.

Trockner im Test

Waschmaschine

Beim Kauf einer neuen Waschmaschine gibt es so einiges zu beachten. Vor allem soll sie leise, wassersparend und energieeffizient sein. Welche Füllmenge ist für Sie passend? Kleinere Geräte fassen 5 – 6 kg, größere 9 – 10 kg. Für den Durchschnittshaushalt sind Waschmaschinen mit 7- 8 kg ausreichend. Sie müssen sich auch für eine Art der Maschine entscheiden. Möchten Sie einen Frontlader oder Toplader? Soll ihr Gerät eine Waschmaschine mit Trockner sein? Benötigen Sie eine Stand Alone oder eine Unterbau-Waschmaschine. Egal ob Ihre Waschmaschine in der Küche, im Bad oder Keller steht, Voraussetzung für den Betrieb einer solchen sind eine Steckdose und ein Wasseranschluss. Stiftung Warentest prüft jedes Jahr die beliebtesten Waschmaschinen auf Herz und Nieren. Es lohnt sich, nach den Testsiegern zu suchen. Top Empfehlungen sind Geräte von Miele. Oft werden auch Waschmaschinen von AEG und Beko gekauft. Im Durchschnitt hält eine Waschmaschine ca. 5 bis 10 Jahre. Tipp: Um günstig an eine sehr gute Waschmaschine zu kommen, suchen Sie nach einer, die im Vorjahr beim Test zu den Testsiegern gehörte.

Was ist ein Frontlader? Frontlader Waschmaschinen haben vorne in der Mitte ein großes Bullauge das sich öffnen lässt, um das Gerät mit Wäsche zu befüllen. Auch die Bedienung ist von vorne möglich.

Was ist ein Toplader? Toplader Waschmaschinen haben auf der Oberseite eine Klappe die sich öffnen lässt, um das Gerät mit Wäsche zu befüllen. Die Bedienung ist ebenfalls nur von oben möglich.

Waschmaschinen im Test